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FC Domstadt Fritzlar

FC DOMSTADT FRITZLAR

Marktplatz 5, 34560 Fritzlar

Fußball von der Eder bis zur Ems

Fritzlar - Werkel - Obermöllrich - Cappel - Zennern

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Bericht zur Jahreshauptversammlung


Bild v. li: Thomas Werner, Sebastian Gräff, Björn Bremmer, Markus Ihme, Alexander Fuchs, Juliane Wachendörfer, Daniela Sauer, Tobias Bremmer, Stefan Brockmann

Turnusgemäß fand am vergangenen Samstag, 01.02.2020 die erste Jahreshauptversammlung des FC Domstadt Fritzlar im "Haus an der Eder" statt.


1. Vorsitzender Alexander Fuchs konnte dazu knapp 50 Mitglieder begrüßen und stellte zu Beginn der Sitzung sowohl die Beschlussfähigkeit wie auch die ordnungsgemäße Einladung der Mitglieder fest.


Als Tagesordnungspunkt stand auch der Bericht der 1. Vorsitzenden an. Hier konnte Alexander Fuchs von einem äußerst regen Vereinsgeschehen berichten. Der Verein zählte zum Stand 31.12.2019 196 Mitglieder. Höhepunkte im vergangen Jahr waren sicherlich die Gründung des Vereins sowie der "Tag des Fußballs". Fuchs berichtete über die erfolgreiche Sponsorengewinnung sowie die tolle Entwicklung im Junioren- wie auch im Seniorenbereich. Doch auch kritische Sätze konnten die anwesenden Mitglieder vom Vorsitzenden vernehmen. So mahnte Fuchs im Rechenschaftsbericht zu mehr "Gelassenheit" wenn es um sportliche Erfolge geht. "Der FC Domstadt Fritzlar existiert gerade erst ein Jahr. Unsere Seniorenteams stehen beide jeweils auf dem 2. Tabellenplatz in der Kreisliga A wie auch in der Kreisliga B...lasst unseren Trainern, Betreuern und Spielern im Jugend- und Seniorenbereich Zeit sich zu finden. Mit den aktuellen Resultaten können wir sehr zufrieden sein". Er lobte in seinem Bericht die Zusammenarbeit mit den neuen Verantwortlichen im Jugendbereich und erkläre den zuhörenden Mitgliedern, welche Aktivitäten der Verein in den kommenden Monaten plant.


Markus Ihme als Kassierer des Vereins konnte in seinem Vortrag von einer soliden finanziellen Situation des Vereins in Anbetracht der getätigten Investitionen in die Einkleidung der Mitglieder berichten. Auch hier wird hervorragende Arbeit abseits des sportlichen Geschehens geleistet, lobte Fuchs anschließend und dankte seinem Kassierer.


Kassenprüfer Heinz Wiederhold konnte sich von einer vorbildlich geführten Kasse des Vereins überzeugen und empfahl der Versammlung die Entlastung der Vorstandschaft. Diese erfolgte nach Aussprache zu den Berichten im Anschluss auch einstimmig. 


Als weiterer Tagesordnungspunkt stand die Ergänzung des im vergangenen Jahr durch gesundheitliche Ausfälle arg gebeutelten Vorstand auf der Tagesordnung. Die zwischenzeitlich freigewordenen Vorstandsposten wurden allesamt durch Wahl neu besetzt. Lediglich die Posten der Sponsorenbeauftragten blieben vorerst frei.


In den erweiterten Vorstand wurden Thomas Werner als 1. Jugendleiter und Sebastian Gräff als 2. Jugendleiter gewählt. Mit Thomas Werner holt sich der FC Domstadt Fritzlar einen Mann mit viel Erfahrung ins Boot. T.Werner hat als echter "Köllner Jung" in Köln bereits engagiert im Fußball-Nachwuchsbereich gearbeitet und wird den Jugendbereich in Fritzlar weiter voranbringen. Seine ersten Vorschläge dazu liegen bereits auf dem Tisch.


Ebenfalls werden Daniela Sauer (2. Kassiererin) und Juliane Wachendörfer (Schriftführerin) den Vorstand ergänzen. Als zweiter Vorsitzender wurde Björn Bremmer für den im letzten Jahr aus gesundheitlichen Gründen ausgeschiedenen Michael Riemann gewählt. Damit wird der FC Domstadt Fritzlar zu einem "kleinen Familienunternehmen" erklärt Fuchs anschließend humorvoll. Bereits Tobias Bremmer gehört seit der Gründung zum Vorstand. Nun stößt sein Bruder Björn Bremmer zum Vorstand und wird mit dem Vorsitzenden Alexander Fuchs sowie dessen Schwager Stefan Brockmann den Vorstand sowie den FC Domstadt Fritzlar führen. Mit Daniela Sauer übernimmt die Frau des Seniorentrainers ebenfalls Verantwortung im Verein. Mit Juliane Wachendörfer als Schriftführerin ergänzt die Frau des Betreuers der Seniorenmannschaft (Mike Wachendörfer) ein wichtiges Amt im Vorstand.


"Wie man sieht, ist beim FC Domstadt Fritzlar nicht nur der Zusammenhalt und der Umgang miteinander sehr harmonisch und familiär, sondern auch die Vorstandsbesetzung".



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